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 Der Schäuble-Blues

Ich bin ein Mann, der sehr viel sagt,
und meckere auch gerne.
Kritik wird von mir unverzagt
herausgebrüllt weit in die Ferne.
Steinmüller oder Sarazzin,
das ist mir einerlei.
Ob Washington oder nur Berlin,
argwöhnisch bleib ich stets dabei.

Refrain:
Warte, warte nur ein Weilchen,
bald kommt Wolfgang auch zu Dir!
Stellt verhörtechnisch die Weichen,
voller Wanzen steht er hier.
Lauscht in Deinem Schlafzimmer,
auf dem Klo natürlich auch.
Schlimmer kommt es bald gar nimmer,
so ist der Überwachungsbrauch!

Da klingels plötzlich an der Tür,
und ängstlich mach ich auf.
Zwei Typen stehen jetzt vor mir
und haun gleich auf mich drauf.
So langsam wach ich wieder auf,
sehe mich verwundert um.
Gefesselt ich im Kerker lieg,
ach das ist wirklich dumm.

Refrain:
Warte, warte nur ein Weilchen…

Morgen komm ich vor Gericht,
das ist nun wirklich schlimm.
Warum halt ich die Klappe nicht,
häng im Schlamassel drin.
Staatsgefährdend ich mich gab,
ich schäm mich wirklich sehr!
Bestraft mich gleich mit lebenslang,
Gerechtigkeit muss her.

Refrain:
Warte; warte nur ein Weilchen…

Es knallt die Zellentür gar laut,
in Stammheim sitz ich drin.
Der Schäuble jetzt zufrieden schaut,
ja Abhören macht echt Sinn.
Die Stasi sicher neidisch wär,
damals wars fast human,
denn Technik ließ es noch nicht zu,
den High-Tech-Abhörwahn.

Refrain:
Warte, warte nur ein Weilchen,

Und die Moral von der Geschicht,
Verehr die Obrigkeit.
Zauber ein Lächeln ins Gesicht
und mach Dich dann bereit;
zu loben und zu danken tief,
den Klugen von Berlin.
Und ging es dann mal wieder schief,
wirds liebevoll verziehn.

Refrain:
Warte, warte nur ein Weilchen,
Angie meint es gut mit Dir.
Regierungsliebe wird nicht weichen,
die kommt sogar bis zu mir.
Vor Freude könnt mein Herz zerspringen,
Was will ich noch mehr?
Abhörfreiheit für die Bürger?
So was gibts schon lang nicht mehr!