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Euch mal ins Gewissen rede …

Meine lieben deutschen Landsleute, ich bin voll Sorge um all das, was man so im Lande hört. Der Ruf des deutschen Arbeitnehmers ist dahin, viele von uns betätigen sich verbrecherisch und schädigen den Arbeitgeber, dessen gutes Herz doch nur für das Wohlergehen des Arbeitnehmers schlägt.

 Der neueste Fall ist als besonders abstoßend zu bezeichnen. Es schüttelt mich beinahe!!!

 Da stellt die als extrem wohltätig, menschenfreundlich und christlich orientierte Caritas eine behinderte Frau ein, auf das sie sich um kranke Senioren kümmere.

Statt nun täglich auf Knien der Caritas und dem lieben Gott, der Gnade versprühenden Jungfrau Maria und allen möglichen Heiligen nebst Bischöfen, Priestern usw. für den großzügigen Lohn und die wundervolle Güte einer Anstellung zu danken, entwendet diese Frau eine Teewurst!

 Da ist man erstmal sprachlos. Welch ein abgrundtiefes Verbrechen tut sich hier auf. Man könnte meinen, die Hölle sucht die heilige Caritas heim.

 Ich weiß, wovon ich spreche, denn auch ich konnte kurzfristig die segensreiche Tätigkeit eines solchen Unternehmens an meiner kranken Mutter kennenlernen … allerdings muss zu jenem Zeitpunkt schon ein höllisches Störfeuer gewütet haben, weil statt Christlichkeit mehr Kommerz und dementsprechende Handlungen die Gespräche bestimmte.

 Da muss ja der Blitz in Form einer Kündigung einschlagen, wenn bei dieser hohen Mildtätigkeit der Dank sich im Diebstahl manifestiert.

 Nut gut. Dass es früher so etwas nicht gab, oder doch? Jesus soll ja auch schon ohne Latschen durch die Wüste gelaufen sein. Ob einer seiner Jünger ihm vielleicht Selbige gestohlen hatte?

Ich mag das nicht weiter durchdenken, sondern appelliere an alle Arbeitnehmer:

NEHMT EUCH MAL ZUSAMMEN, LASST DEM ARBEITGEBER, WAS DES ARBEITGEBERS IST.

Biblisch und das Testament beachtend muss es zwingend heißen:

DU SOLLST NICHT BEGEHREN DEINES ARBEITGEBERS TEEWURST!

 Eben flattert mir eine Pressemeldung aus dem Newsticker auf den Tisch. SCHON WIEDER SOLCH EIN FALL! Noch dreister, noch erheblich höhere kriminelle Energie …

 Elfriede F. aus Dummbatzhausen bekam in Ausübung ihrer Tätigkeit einen Durchfall. Statt nun, wie es sich für ordentliche Arbeitnehmer geziemt, stets ausreichend Vorsorge getroffen zu haben, erdreistete sich Frau F. und nutzte das Toilettenpapier des Arbeitgebers, machte eine Notsituation dafür verantwortlich.

 Leute, beschissener kann´s kaum noch werden, nehmt endlich Vernunft an!