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 So fing alles an...

 ...als ich gezeugt wurde, ohne vorher um mein Einverständnis gefragt worden zu sein, da wusste ich es schon..., das wird ein schweres Leben.

So kam ich ins schulpflichtige Alter und spontan bemerkte man meine hohe Begabung. Bereits im ersten Zeugnis war zu lesen: Der Schüler weiß immer alles besser. Ein klarer Beweis für meinen Intellekt und für den Bildungsmangel in der Lehrerschaft. Allerdings hatte ich auch Mitleid mit den Lehrern und habe ihnen zu Liebe alle Klassen doppelt besucht, damit auch sie eine Chance bekamen.

Eines Tages kam ich dann in das Alter  wo eine Entscheidung ansteht, nämlich: Studiere ich nun unter der Prämisse -Jugend forscht- die Girls oder wende ich mich einer attraktiven Laufbahn im Berufsleben zu. Mein Vater wollte mich als Ingenieur sehen, meine Mutter als Wissenschaftler und ich? Also ich hatte meine ganz eigenen Vorstellungen, immerhin war ich einem Herrn Schiller nicht unähnlich, outete mich als Rebell.

Der Berufsberater, den ich nach einer Ausbildungsmöglichkeit als Terrorist befragte, war erstaunt. Diesen Beruf gäbe es nicht als anerkannten Lehrberuf, er riet ab. Ich konterte noch mit den Vorteilen. Immerhin kommt man oft auf die erste Seite aller Zeitungen, wird richtig berühmt, später erhält man in Anerkennung seiner Verdienste eine 1-Zimmer-Wohnung mit Vollpension auf Staatskosten und persönliche Betreuung durch Staatsbeamte, die sich als Schließer betätigen. Aber das liess den Mann von der Berufsberatung kalt. Er erklärte mir am Beispiel eines gewissen Christian Klar, daß selbst der eines Tages dort wieder raus muss, sonst bekommt er die Räumungsklage. Tscha, damit gab ich diesen Berufswunsch seufzend auf.

Politiker wollte ich anschließend werden, aber ich konnte immer schlecht lügen und meine alberne Seite war auch nicht ausgeprägt genug, um den größten Unfug mit angemessenem Ernst in der Öffentlichkeit vorzutragen.

So wollte ich, in tiefer Verzweiflung, mich dann  jeden Abend einsamen jungen Damen am Wegesrand anbieten...., doch schon in der Probezeit gab ich auf. Da kamen immer zahlreiche hübsche Abiturientinnen, wollten mich unbedingt als Nachtisch für ihre Feier buchen, hatten diesen und auch jenen Wunsch, doch das Taschengeld war ihnen immer zu knapp. Meine Kollegen hingegen waren sauer, ich sollte auf die Tarife achten und diese gefälligst einhalten. Nun stellen Sie sich mal all die endlosen verweinten Mädchenaugen vor, deren Traum zerplatzte, während ich meinerseits voller Mitleid mit den Tränen kämpfte, den Girls eines ihrer schönsten Erlebnisse des jungen Lebens verweigern musste. Also das war auch nix für mich. Ja, ja, ich habe ein viel zu gutes Herz.

 

Das hier bin ich übrigens auch...

Was blieb mir über? Ich wurde Satiriker und Buchautor! Ein wenig Rebell, ein wenig erzählend durchs Leben schreiten und Verleger reich machen. Es erfüllt mich auch heute noch mit Stolz, wenn es wieder heißt: Mein Verleger wurde reich und reicher, denn ich schrieb ihm die Bücher zum Wohlstand. Ja klar, ich bin ein Gutmensch!!!

So, liebe Besucher, demnächst werde ich die ersten Satiren einstellen, dann fortlaufend -mal so und mal so- weitere anhängen und falls ein Verleger rein zufällig gönnerhaft an seine Autoren denkt, darf er sich gerne bei mir melden. So um die 1000 Seiten habe ich nämlich schon fertig und beinahe täglich kommt genügend Stoff hinzu. Für diese Denkanstöße bedanke ich mich ganz besonders bei einem Herrn Schäuble und einer Frau Merkel, als auch bei Wirtschaftsbossen, Bankern, Ämtern, Behörden, Gerichten und allen anderen Institutionen /Personen, die mich unermüdlich unterstützten, indem sie weiterhin die tollsten Sachen machen.

Noch ein letzter Hinweis: Ein Gästebuch verkneife ich mir, denn man ist ja sonst niemals vor unerwünschten Einträgen fremder Thematik oder gar gesetzeswidrigen Dingen geschützt. Daher haben Sie bitte Verständnis für meine Entscheidung und wenn sich ein Besucher unbedingt äussern möchte, darf auch ruhig was Freundliches dabei sein, meine Email ist ja hier einsehbar.

Herzlichst Ihr

Ulli Zauner

 

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